8 Strategie-Tipps für Sie als Führungskraft

Es gibt Tage, da fühlen Sie sich wie ein Feldherr. Auf einem Flipchart malen Sie die Zukunft Ihres Unternehmens, setzen Pfeile und Milestones und entwerfen ein Bild für die nächsten fünf oder zehn Jahre. Und es gibt Tage, da fühlen Sie sich wie ein Krisenmanager. Alles kommt anders, als Sie sich das vorgestellt haben, und Sie würden Ihre tolle Strategie-Grafik vor Ärger am liebsten in die Tonne treten. Ich kenne das. Ich habe es selbst erlebt.

Dennoch wäre es ein Irrtum zu glauben, das Entwickeln von Strategien mache keinen Sinne, weil ohnehin alles anders kommt, als man denkt. Auf dieser Seite stelle ich Ihnen die besten Ideen vor, wie Sie Ihre richtige Strategie finden und dann auch sinnvoll und effizient in die Tat umsetzen.

Inhaltsverzeichnis „8 Strategie-Tipps für Sie“

  1. So entsteht eine Vision
  2. Ziele
  3. Werte
  4. Strategie hat Grenzen
  5. Buchtipps
  6. Zusammenfassung
Vision haben | Business Coach | KMU

Vision haben | Business Coach | KMU

So entsteht eine Vision

Illustrierte Zeitschriften, Filme und Instagram haben deshalb so eine magische Anziehungskraft, weil Bilder auf uns wirken – auf unsere Gefühle und auf unser Denken. Und selbst in Zeiten vor der Erfindung der Fotografie, als es noch schwierig war, Bilder zu erzeugen, gab es diese Bilder-Fixierung. Die bedeutendsten Redner der Geschichte zeichneten sich dadurch aus, ihrem Publikum mächtige Illustrationen vor Augen gemalt zu haben. Denken wir nur an Martin Luther Kings legendäre Rede „I have a dream“. So entsteht eine Vision.

Ich mag den Porsche Carrera einfach

Warum?  Für mich ist es ein zeitloses Fahrzeug mit einer perfekten Formgebung. Übrigens: am 11. Mai 2017 lief in Zuffenhausen der millionste Porsche 911 vom Band. Lesen Sie hier die Vision der Firma  Porsche: Wir sind überzeugt: Wer fortschrittliche Lösungen entwickelt, sollte der Gegenwart immer einen Schritt voraus sein. Daher warten wir nicht auf die Zukunft. Wir gestalten sie – aktiv und innovativ.

Boxenstopp | Management

Boxenstopp | Management

… was einmal sein wird

Deshalb nun die Frage: Wie können wir uns die Macht des Bildes für unseren Erfolg zunutze machen? Ganz einfach: Indem wir ein Bild von diesem Erfolg erzeugen. Das nennt man eine Vision. Der Begriff stammt aus dem Lateinischen und heißt so viel wie „Anblick“. Menschen mit einer Vision sehen bereits heute, was einmal sein wird. Dabei definiere ich Erfolg keineswegs nur in Gewinnzahlen oder materiellem Besitz. Viel wichtiger ist eine persönliche Zufriedenheit, zu der meistens Gesundheit, ein harmonisches soziales Umfeld (Ehe und Familie!) und sinnvolle Tätigkeiten gehören. Wer das in seine Vision hineinmalt, handelt klüger als der, der nur eine Kennzahl für seinen finanziellen Erfolg an die Wand schreibt.

Strategie Tipp #1: Erstellen Sie für sich eine persönliche Vision. Wenn Ihnen das nicht so einfach gelingt: Überlegen Sie einmal, was Ihnen als Kind so richtig Spaß gemacht hat.

Wandern für ein visionäres Leben

Nehmen Sie sich für das Entwickeln Ihrer Vision eine Auszeit. Tun Sie in dieser Auszeit, was Sie schon immer tun wollten. Nehmen wir als Beispiel den Unternehmer Christian Zott, der in „SWR1 Leute“von seinem Weg erzählt hat. Sie sollten sich das hier mal anhören. Zott steigt aus und startet eine Wanderung über 5000 Kilometer. Die Route führt vom äußersten Westen Portugals bis zum Bosporus im Osten. Warum sollte man so etwas tun? Nun, danach kommen Sie zurück und sind ein visionärer Unternehmer. Ein Unternehmer, der sich nicht vom Tagesgeschäft bestimmen lässt, sondern seine Organisation für die Zukunft ausrichtet. Ein Mensch, dessen Unternehmertum sich nicht mehr darin erschöpft, 60 Stunden in der Woche zu arbeiten. Sondern dadurch, dass er mit einer Vision führt.

Strategie Tipp #2 Nehmen Sie sich eine Auszeit von ein paar Stunden oder von 1-2 Tagen.

Was in schweren Zeiten hilft

Eine Vision hat Kraft. Sie bringt unsere Augen zum Leuchten und motiviert uns, unsere Kräfte darauf zu fokussieren. Eine Vision hilft in schwierigen Zeiten, wenn es mal nicht so läuft, durchzuhalten – immer den Blick auf das große, erstrebenswerte Zielfoto gerichtet. Eine Vision macht Mut – und Mut macht frei. Wir verfangen uns als Chefs nicht mehr im operativen Geschäft, sondern begeistern unser Team für die Vision und arbeiten konsequent daran, dass ein zuvor gemaltes Bild Stück für Stück Realität wird. Das ist eine Vision für mich.

Die Firma Cisco Systems ist ein Musterbeispiel für mich

Das Unternehmen ist ein weltweit führenden Anbieter von Netzwerk-Lösungen für das Internet. Im Geschäftsjahr 2015 erzielte Cisco Systems einen Umsatz von 49,2 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen hat derzeit (2018) weltweit mehr als 71.500 Mitarbeiter. Ich kenne Cisco seit über 25 Jahren und habe viele Großprojekte gemeinsam mit Cisco realisiert. Lesen Sie die Vision von Cisco und lassen Sie sich überraschen. Vision Statement of CISCO: Changing the Way We Work, Live, Play, and Learn.

 Das grosse Bild sehen

Keiner hat diesen Gedanken schöner beschrieben als der französische Schriftsteller und Erfinder des „kleinen Prinzen“, Antoine de Saint Exupery: „Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“

Haben Sie eine Vision für Ihr Unternehmen, für Ihr Leben?

Gerne helfe ich Ihnen dabei, diese lebensverändernde Vision zu entwickeln.

Ziele erreichen | Coaching

Ziele erreichen | Coaching

Ziele

Über Ziele ist schon viel geschrieben worden. Es gibt Berater, die vermitteln Ihnen das eine perfekte Zielesystem, das alle Ihre Probleme löst. Sie stecken sich Jahresziele, Monatsziele, Wochenziele, Tagesziele. Alles fein aufgelistet in einer Mindmap oder auf einem Flipchart.

Strategie Tipp #3: Machen Sie doch einmal einen Charaktertest / Persönlichkeitstest. Dann wissen Sie, welche Art von Zielplänen zu Ihnen passen.

Ich räume ein, dass das für Einzelne funktionieren mag. Für mich ist das alles Bullshit. Vielleicht atmen Sie jetzt auf, wenn ich das so brutal formuliere. Vielleicht haben Sie schon die filigransten Zielemethoden ausprobiert und frustriert aufgegeben. Meine Erklärung ist: Ziele müssen zu Ihrer Persönlichkeit passen.

Gegen die Sklaverei der Ziele

Wenn Sie der Typ sind, der am liebsten mit Listen, Charts und Excel-Tabellen operiert, dann ist das komplett durchstrukturierte Zielesystem vielleicht wirklich etwas für Sie. Ein freiheitsliebender Typ wird sich eher als Sklave der Ziele-Diagramme fühlen und solche Hilfsmittel im Alltag nicht beachten. Und dennoch – deshalb ist mir dieser Abschnitt so wichtig – sollte wirklich jeder mit Zielen arbeiten.

Damit wir uns inhaltlich nicht missverstehen, zunächst eine Begriffsklärung. Ziele werden genau durch ein einziges Kriterium zum Ziel: durch ihre Messbarkeit. Es muss zu einem festgelegten Zeitpunkt glasklar zu bestimmen sein, ob Sie ein Ziel erreicht haben oder nicht. „Mehr Geld verdienen“ ist kein Ziel. „Innerhalb eines Jahres den Umsatz um 10 Prozent steigern“ ist ein Ziel, weil sie in 365 Tagen ihre Bilanz überprüfen können, ob sie es erreicht haben.

Ziele müssen messbar sein

Ich habe den Spuch gelesen: „Goals are dreams with a deadline“. Zu deutsch: Ziele sind Träume, denen wir eine Frist gesetzt haben. Bis zum Tag X sollen sie Realität sein. Die vielen anderen Kriterien, die Ziele angeblich auch noch erfüllen sollen (realistisch, motivierend, spezifisch, usw.) sind alle okay, aber nicht entscheidend. Der Lackmustest ist die Messbarkeit.

Also doch ein durchstrukturiertes Zielesystem mit Messungen für jeden Tag? Nein! Ich werbe für Ziele, bei deren Erreichen man Spielraum hat. Beispiel: Das Ziel lautet, 15 Kunden im Monat zu besuchen. Mir selbst würde es nun widerstreben, sofort auf die einzelnen Tage der kommenden vier Wochen diese 15 Kunden zu verteilen – da brauche ich Freiheit, da will ich auch spontan sein können. Aber ich werfe immer wieder einen Blick auf das Monatsziel und füge die richtigen Schritte intuitiv in mein Alltagspensum ein.

Strategie Tipp #4: Schreiben Sie Ihre Ziele in ein Workbook. Visualisieren Sie Ihre Ziele mit dem Stift. Das kann besser funktionieren als eine Tabelle im Notebook.

Freiheit bewahren

Ein anderes Beispiel: Eine Umsatzrendite von 7 Prozent bildhaft vor sich zu haben – etwa eine gemalte 7 auf dem Whiteboard in Ihrem Büro – ist besser, als eine Excel-Tabelle mit zehn Reitern auszuarbeiten. Je komplexer die Strukturen und Pläne, desto mehr Zeit benötigen Sie, um das alles nachzuhalten, zu kontrollieren. Dabei wollen Sie sich doch auf Ihr Kerngeschäft fokussieren. Auf das, womit Sie Ihr Geld verdienen. Setzen Sie sich Meilensteine, die Sie in einem gewissen Zeitraum erreichen wollen. Und gönnen Sie sich Freiheit, wie Sie den Weg zu diesen Meilensteinen gehen.

Von fundamentaler Bedeutung ist natürlich die Verknüpfung der Vision mit den Zielen. Die Vision ist der „dream“, Ziele bringen die „deadlines“, mit denen Sie sich der Vision nähern. Lautet die Vision, mit Ihrem Unternehmen in Ihrer Region Marktführer zu werden, so werden Sie ein paar klar definierte Ziele brauchen, um dorthin zu kommen, zum Beispiel eine Steigerung der Neukunden jährlich um zehn Prozent. Aber dann ist es eine Typenfrage, ob Sie das auf jede einzelne Woche herunterbrechen oder mit dem klaren Ziel vor Augen Ihren Alltag intuitiv gestalten. Ich bin eher der zweite Typ.

Coaching für Führungskräfte in Reutlingen Tübingen Stuttgart

Coaching für Führungskräfte in Reutlingen Tübingen Stuttgart

Werte

Das Thema Werte hat in den vergangenen Jahren einen regelrechten Boom erlebt. Manche freuen sich darüber. Ich halte es für ein Alarmzeichen. Warum? Weil ich in dem Boom ein Signal dafür sehe, dass uns etwas abhanden gekommen ist. Um es anschaulich zu sagen: Früher (ja, ist schon lange her) konnte man Verträge per Handschlag abschließen, es galt das Prinzip des „ehrbaren Kaufmanns“. Heute erfordern schon kleine Geschäftsabschlüsse seitenlange Verträge, weil keiner keinem mehr traut und man sich verständlicherweise in alle Richtungen absichern möchte.

Deshalb finde ich es gut, dass sich Menschen in Wirtschaft und Organisationen heute vermehrt Gedanken über die Frage machen: Was sind unsere wichtigsten Werte? Das empfehle ich auch Ihnen. In Ihrem Wertekatalog könnten Begriffe wie Respekt, Nachhaltigkeit, Integrität oder Mut auftauchen.

Vertrauen – mein wichtigster Wert

Ich möchte die Bedeutung von Werten exemplarisch an Vertrauen und Verantwortung festmachen. Aus meiner Sicht ist Vertrauen der wichtigste Wert. Wenn Sie als Chef Vertrauen vorleben, bekommen Sie Vertrauen zurück. Ihre Mitarbeiter werden offener und legen auch mal den Finger in die Wunde, wenn sie vertrauensvoll die Dinge beim Namen nennen dürfen. Der Chef hat nämlich nicht immer Recht. Und die Mitarbeiter wissen oft sehr genau, was getan werden sollte.

Und denken Sie jetzt bitte nicht, das wären Gutmenschen-Ideen, aber in der Praxis müsse man eben doch alles kontrollieren. Nein! Eine von Vertrauen geprägte Institution ist sehr viel effizienter als eine kontrollierte. Wenn Sie Ihrem Mitarbeiter eine Aufgabe geben, wird er sich in einer Vertrauenskultur einfach dran setzen und sie erledigen. In einer Misstrauenskultur wird er sich in verschiedene Richtungen absichern, seine Arbeitsgänge penibel dokumentieren, Kollegen als Zeugen informieren – nur, um in einer Kontrolle besser dazustehen. Sehen Sie den Unterschied?

Spielräume schaffen

Natürlich darf Vertrauen nicht blind sein, sonst haben die Schwarzen Schafe, die es auch immer gibt, zu leichtes Spiel. Aber gehen Sie tendenziell erstmal davon aus, dass Mitarbeiter, Kunden und Zulieferer keine Kriminellen sind. Der Nutzen, den Sie davon haben, ist derart groß, dass Sie möglichen Missbrauch Ihres Vertrauens an der einen oder anderen Stelle locker verkraften werden.

Zeigen Sie Vertrauen in der Praxis. Vermeiden Sie als Führungskraft das tägliche Klein-Klein. Seien Sie großzügig. Geben Sie Ihren Mitarbeiten Spielräume. Sie werden sehen: Der Laden läuft sehr viel besser.

Mitarbeitern Verantwortung geben

Als zweiten Wert nenne ich Verantwortung. Das Team bekommt Verantwortung und nimmt sie auch bewusst wahr. Im günstigsten Fall wird dadurch der Mitarbeiter zum Mitunternehmer, der nicht nur für die begrenzte Welt seines Arbeitsplatzes denkt, sondern fürs Gesamtwohl. Wer Verantwortung übernimmt, stellt den Eigennutz hintan. Er steht für seine Mitarbeiter ein. Und er bekennt sich auch zu Fehlern, die passieren – und tut alles dafür, die Folgen dieser Fehler zu mindern oder zu beseitigen.

Weitere Beispiele für Werte gefällig? Ich nenne Familie, Freude an der Arbeit, Glaube, Gesundheit, Lernen, etc. Ihre Werte entdecken Sie am besten, wenn Sie Ihr Handeln in Krisensituationen betrachten. Nur Werte, die den Stresstest bestehen, sind wahre Werte. Versuchen Sie das einmal. Schauen Sie zurück und reflektieren Sie, welche Werte für Sie in schwierigen Situationen die wichtigsten waren (oder hätten sein sollen).

Strategie Tipp #5: Erstellen Sie Ihre persönliche Wertepyramide.

Was ich in Krisen gelernt habe

Damit das Ganze noch persönlicher wird, schreibe ich Ihnen hier die acht Werte auf, die ich aus meinen Krisen heraus erkannt habe:

  1. Ehrlichkeit setzt sich durch
  2. Zusammenhalt in der Familie zählt
  3. Mein Gott steht zu mir
  4. Wenn Du etwas wirklich willst, kämpfe dafür – Aber:
  5. Kämpfe in Gelassenheit. Ein Müssen erzeugt Druck. Druck verträgt sich nicht mit Gesundheit.
  6. Mut zu Neuem
  7. Großzügig sein
  8. Lernen und wachsen

Was sind Ihre wichtigsten Werte? Vielleicht fällt es Ihnen gar nicht so leicht, auf eigene Faust zu entscheiden, wo in Sachen Werte wirklich Ihr Herz schlägt. Nutzen Sie dazu mein Coaching-Angebot. Gemeinsam entdecken wir, wie Sie mit dem für Sie richtigen Wertegerüst nachhaltigen Erfolg erzielen.

Strategie | Management

Strategie | Management

Strategie hat Grenzen

Sie haben eine Vision, festgelegte Ziele, definierte Werte. Das ist das Gesamtpaket, aus dem Strategien bestehen. Wundern Sie sich bitte nicht, wenn ich jetzt ein wenig Wasser in den Wein gieße. Strategie wird meiner Meinung nach nämlich auch überschätzt. Der Begriff kommt ja ursprünglich aus der Kriegsführung. Und da geht bei einigen ein rotes Warnlicht an. Wollen Sie wirklich einen Krieg führen? Oder wollen Sie mit klugen und klaren Entscheidungen Ihr Unternehmen zum Erfolg führen? Wollen Sie nicht einfach einen guten Plan haben, um Ihre Ziele zu erreichen?

Zu diesem Thema habe ich sehr viele Bücher gelesen und auch einige Seminare besucht. Aufgrund meiner Berufs- und Lebenserfahrung bin ich heute überzeugt: Strategien an sich sind noch kein Erfolgsgarant. Verblüffend finde ich beispielsweise folgende Beobachtung: Zwei Drittel aller strategischen Unternehmensfusionen gehen schief. Zwei Drittel!

Strategien vergessen oft das „richtige Leben“

Wie kann das sein, wo die besten Köpfe von Merger-Abteilungen und Wirtschaftsprüfern zusammengesessen haben und eine Strategie erarbeitet haben? Wie kann es sein, dass eine Fusion von Mega-Unternehmen wie Daimler und Chrysler so gnadenlos scheiterte? Meine Erklärung: In diesen Strategien findet das „richtige Leben“ zu wenig Berücksichtigung.

Das „richtige Leben“ – das ist der Faktor Mensch, das sind überraschende Entwicklungen, Unglücke, agile Marktveränderungen, etc. Wenn dafür in Ihrer Strategie kein Raum ist, dann haben Sie garantiert eine schlechte Strategie, so schön die Diagramme und Zeitstrahlen dazu auch aussehen mögen.

Und wissen Sie, welcher Faktor in praktisch allen Strategien fehlt? Spaß und Freude. Ja, Sie lesen richtig. Zahlen allein sind selten motivierend. Das Team soll Spaß haben bei der Arbeit. Und dann sprudeln auch die kreativeren Ideen.

Strategie Tipp #6: Bauen Sie in Ihre Pläne den Spaßfaktor mit ein

Warum machen wir keine Projekte, die Freude bereiten? Die Spaß machen? Warum nicht mal unverkrampft und mit einem gewissen Maß an Naivität an ein Projekt herangehen? Spaß beflügelt und setzt Energien frei. Gerade wir Selbstständige und KMU’s haben doch Möglichkeiten die Dinge zu tun, die Spaß machen. Wir sind nicht in einen Konzernkomplex eingebunden. Wir können gestalten. Wir können mit den Menschen zusammenarbeiten, die uns Energie geben.

Buchtipps: 8 Strategie-Tipps für Manager

Strategie Tipp #7: Lesen Sie immer mal wieder ein hilfreiches Buch zum Thema Strategie. Als Anregung und Inspiration.

Buchtipps für Manager und Führungskräfte

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Ein inspirierendes Buch von Stephen Covey. Ein Buch (nicht nur) für Führungskräfte!

Zu bestellen: GABAL Verlag

Ein Bestseller von Reinhard K. Sprenger. Konzentration auf das Wesentliche

Zu bestellen: campus

Zusammenfassung

Um das Ganze zusammenzufassen:

Strategie Tipp #8:

  1. Träumen Sie und beschreiben Sie Ihre Vision!
  2. Setzen Sie Ihren Träumen Fristen, aber engen Sie sich beim Setzen von Zielen nicht zu sehr ein.
  3. Klären Sie Ihre Werte.
  4. Gewichten Sie Ihre Strategie richtig – und vergessen Sie dabei den Spaß nicht.
  5. Wenn Sie an dieses Thema grundlegend herangehen wollen, empfehle ich Ihnen die Zusammenarbeit mit einem Berater. Nicht, weil dieser Berater mehr über Ihre Firma wüsste als Sie selbst – das ist unmöglich. Sondern weil er als Außenstehender mit reicher Erfahrung die richtigen Fragen stellen kann. Er schärft Ihren Blick für die „Blind Spots“ in Ihrem System und hakt auch an Punkten nach, die Sie allzu gerne übergehen.

So wird es funktionieren

Am Ende dieses Prozesses haben Sie einen klaren Plan, auf dessen Umsetzung Sie sich richtig freuen. Sie wissen, wohin Sie möchten, kennen den Weg zu diesem Ziel und werden ihn entschieden und an Ihren Werten orientiert beschreiten. So erhalten Sie eine Strategie, die wirklich für Sie funktioniert. Gerne unterstütze ich Sie auf diesem Weg.

Und wenn Sie mögen, schauen Sie doch einfach mal vorbei. Eine herzliche Einladung zum Business Hof 2019. Hier bekommen Sie Anregungen, Inspirationen und eine Currywurst. Und wir können uns ganz zwanglos einmal kennenlernen.

Ihnen mehr Erfolg! wünscht Ihr Spurwechsel-Assistent Markus Buschmann

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