///Die besten Management-Tipps für KMU’s

Die besten Management-Tipps für KMU’s

Exzellentes Management wird unterschätzt. Die meisten Manager sind Experten ihres Fachs, aber die wichtigsten Fertigkeiten für ihren Alltag tauchten in ihrer Ausbildung gar nicht auf. Auf dieser Seite gebe ich Ihnen deshalb Tipps und Tricks, wie Management in KMU’s sehr viel besser werden kann – also gerade in Unternehmen, in denen Management oft nur eine Teilaufgabe von Führungskräften ist. Lassen Sie sich von den praktischen Anregungen inspirieren und nehmen Sie sich schon vor dem Lesen vor, wenigstens einen Tipp konkret in Ihrer Organisation umzusetzen. Um dann am Ende erfolgreicher zu werden.

Inhaltsverzeichnis

  1. Besseres Management – notwendiger denn je?
  2. Potenziale bei KMU’s – Wie sie Schätze heben
  3. Meeting – vom Fluch zum Segen
  4. Treiben Sie es auf die Spitze!
  5. Buchtipps Management
Besseres Management | Workshop | Coaching| Markus Buschmann

Besseres Management | Workshop | Coaching| Markus Buschmann

Besseres Management – notwendiger denn je?

FragenSie sich das auch: Brauche ich ein besseres Management oder eher einen Visionär wie Steve Jobs in meinem Unternehmen? In vielen Unternehmen sind sie Konkurrenten: Führungskräfte und Manager.

Während Führungskräfte für die Vision, neue Ideen und langfristige Ziele verantwortlich zeichnen, liegt die Umsetzung bei den Managern. Manager belächeln ihre Leader oft als Träumer, Spinner oder Luftschloss-Erbauer. Führungskräfte betrachten ihre Manager häufig als Erbsenzähler und Milestone-Wächter, als eine Art Unternehmensbeamte im höheren Dienst.

Auch wenn viele ein Steve Jobs sein wollen, der mit seiner Kreativität die Welt verändert hat: Hier breche ich eine Lanze für die Manager. Wir brauchen Spitzenmanager nötiger denn je. Ohne ihre Topleistung kein Erfolg. Wie oft habe ich das in Organisationen erlebt: Da sind Leute an der Spitze mit genialen Ideen, die allerdings nie umgesetzt werden. Warum? Weil die Manager entweder schwach sind oder in ihrer Arbeit behindert werden.

Ein Beispiel:

In der Firma stößt ein kreativer Kopf ein Softwareprojekt an. Alle sind begeistert. Aber dann ist keiner da, der die Zwischenschritte festlegt, die Milestones kontrolliert. Und andere Sachen sind schließlich auch wichtig, etwa die neue Werbekampagne oder die Ideen für den Firmenblog. Nach vier Monaten spricht von der Software-Idee keiner mehr, nach einem halben Jahr verschwindet das Projekt in der Schublade. Damit wir uns recht verstehen: Damit hat man nicht nur eine Chance vertan – man hat auch Ressourcen an Zeit und Geld verschwendet. Eigentlich sollte sich das kein Unternehmen leisten.

Ein guter Baum bringt gute Früchte

Wenn ich eine Organisation mit einem Baum vergleiche, dann sind die Manager der Stamm. Sie geben dem Ganzen Festigkeit, lenken die Energie an die richtige Stelle. Sie stellen die Verbindungen zwischen Wurzeln und Blättern her, zwischen Führungskräften und Belegschaft. Ein guter Baum bringt gute Früchte (das steht übrigens schon in der Bibel). Ist der Stamm krank, schwächt das den ganzen Baum.

Management Tipp #1: Die gute Nachricht lautet: Besseres Management ist erlernbar.

Das ist keine Naturbegabung, die der eine hat und der andere nicht. Damit sage ich umgekehrt nicht, dass jeder ein toller Manager werden kann. Aber viele Frauen und Männer im Management können mit einfachen Mitteln besser werden. Sehr viel besser.

Was Manager brauchen

Fragen wir zuerst, was nicht zu einem guten Management passt. Folgende Stichworte dürften sofort einleuchten: Egoismus, Verantwortungslosigkeit, Faulheit, sich treiben lassen, es laufen lassen, Unehrlichkeit, etc. Falls Sie diese Liste für eine banale Selbstverständlichkeit halten, lassen Sie bitte den Diesel-Skandal vor Ihrem inneren Auge Revue passieren. Wir sind uns einig: Kein gutes Management…

Was wir also brauchen, ist: Verantwortung, Fleiß, Kontrolle gepaart mit gesundem Vertrauen, Selbstdisziplin, klare Werte. Nur wenn ich mich selber führen kann, kann ich andere führen. Falls Sie im Management sind, machen Sie in einer privaten Minute doch einmal eine Liste, in der Sie offen benennen, wo Sie Ihre Schwächen sehen.

Den „Flaschenhals“ entdecken

Üblicherweise werbe ich dafür, sich nicht zu lange mit Schwächen aufzuhalten und stattdessen die persönlichen Stärken zu stärken. Im Einzelfall kann es aber nützlich sein zu erkennen, wo in der eigenen Persönlichkeit der Flaschenhals zu eng ist und den Erfolgsfluss behindert. Übrigens: Als Unternehmenscoach ist es meine Leidenschaft, Menschen beim Entdecken Ihrer „Blind Spots“ zu unterstützen. Mit Sicherheit kann ich Ihnen bei der Analyse Ihrer Situation helfen und aufzeigen, wo in Ihrem Managementstil Optimierungschancen stecken.

Management Tipp #2: Wenn Sie Teams zusammenstellen, achten Sie darauf, eine Vielfalt an Persönlichkeiten zusammenzubringen.

Ich orientiere mich dabei am DISG-Modell  (dominant, initiativ, stetig, gewissenhaft). Widerstehen Sie der Versuchung, Gleichgesinnte an einen Tisch zu setzen. Das entspricht zwar unserem Harmoniebedürfnis, bringt uns aber nicht weiter. Kreative Spinner und Bedenkenträger, Nach-Vorne-Prescher und Bremser – wenn die gemeinsam an einem Projekt arbeiten, wird kein wesentlicher Punkt übersehen.

Wenn Ideen Realität werden

Visionäre und Manager ergänzen einander perfekt. Manager müssen es klar benennen, wenn ein Projekt nicht so läuft, wie es laufen soll. Sie müssen ihre Zahlen kennen. Nur was messbar ist, kann ich effektiv verbessern. Sie müssen nach Lösungen schauen, Strategien entwerfen, Entwicklungen vorwegnehmen, vorausschauen.

Mit einem guten Management lassen sich fast alle Ideen in die Tat umsetzen. Ohne exzellente Manager wären auch viele Ideen von Steve Jobs versickert. Hier also ein Hoch auf gute Manager – und solche, die (noch) besser werden wollen.

Potentiale bei KMU's | Coaching | Workshop | Markus Buschmann

Potentiale bei KMU’s | Coaching | Workshop | Markus Buschmann

Potenziale bei KMU’s – Wie sie Schätze heben

Eigentlich ist das Schatzsuchen ein Kindertraum: Man wandert zu einer Höhle oder rudert zu einer Insel, um dort die Kiste mit Goldmünzen und Schmuck zu finden. Und wenn man erwacht, zerplatzt der Traum vom Schatz wie eine Seifenblase.

Wie wäre es, die Schätze zu suchen, die wirklich da sind? Sie liegen verborgen – in Ihrer Organisation! Ich meine natürlich nicht eine Geldkiste auf dem Dachboden oder einen Aktenkoffer voller Banknoten hinter einem Schrank in der Kantine. Nein, es geht um die Potenziale, die in Ihrer Firma schlummern – und die Sie bislang nur unzureichend gehoben haben.

Probleme – oder Chancen?

Warum ich das mit großer Überzeugung vertrete, liegt an meiner eigenen Erfahrung als Führungskraft. Als Chefs arbeiten wir die allermeiste Zeit problemorientiert: Wir sehen unzureichende Umsatzzahlen, wir erkennen Fehler der Mitarbeiter, Reibereien mit den Zulieferern, etc. Das führt zu sogenannten „Blind Spots“, also zu einer Sicht, die Wichtiges ausblendet. In diesem Fall sehen Sie die Begabungen und die Leistungsfähigkeit Ihres Teams nicht mehr genau, die neuen Chancen auf einem sich wandelnden Markt, die Möglichkeit einer besseren Positionierung.

Zwei typische Fragen, die kleine und mittlere Unternehmer (KMU) an mich stellen, sind:

1) Wir möchten gerne die Preise anheben – aber wie geht das?

2) Wir möchten gerne auf Augenhöhe mit anderen Firmen sein – aber wie können wir uns da richtig positionieren?

Das ZDF verstehen

Management Tipp #3: Gehen Sie auf Schatzsuche!

Um den Schatz zu heben, braucht es das ZDF. Nein, nicht den Fernsehsender, sondern Zahlen, Daten, Fakten. Wenn ich eines in den Jahrzehnten als Führungskraft gelernt habe, dann dieses: Chefs verweisen gerne auf rationale und logische Entscheidungen, agieren aber häufig aus dem Bauch heraus. Ich formuliere es noch etwas schärfer (weil ich selbst lange zu dieser Kategorie gehört habe): Wir betrügen uns manchmal selbst, um eine Entscheidung oder einen Kurs durchzuziehen, obwohl wir ahnen, dass die Fakten dagegensprechen. Im günstigsten Fall nennen wir das Intuition, die durchaus auch mal richtig sein kann. Häufiger ist es aber reine Selbsttäuschung. Kennen Sie zum Beispiel die Umsatzrendite ihrer Firma?

Management Tipp #4 Der Coach als „Sehhilfe“

Für das Schatzsuchen kann Ihnen eine „Sehhilfe“ von großem Nutzen sein. Das ist der Blick von außen, der die „Blind Spots“ schnell erkennt. Genau das möchte ich als Coach und Berater für Sie leisten. Dabei hat sich folgendes Modell bewährt: Über einen Zeitraum von einem Monat komme ich zwei oder drei Mal pro Woche zu Ihnen zu einer Lagebesprechung. Vertraulichkeit ist garantiert!

Gemeinsam gehen wir den Zahlen, Daten und Fakten auf den Grund. Keine Sorge: Ich komme nicht als „Controller“ zu Ihnen, sondern als einer, der gemeinsam mit Ihnen den Blick schärft. Sie erkennen die eigentlichen Potenziale Ihrer Organisation, welche Prioritäten Sie in Ihrer Arbeit zum Erreichen Ihrer langfristigen Ziele setzen müssen und wie Sie Ihrem Unternehmen eine klare Richtung geben. Lesen Sie hier auch gerne meinen Artikel zum Thema Reserven. Am Ende geht es darum, dass Sie zielgenau Ihre Ressourcen für das einsetzen, was Sie wirklich erreichen wollen. Gehen wir gemeinsam auf Schatzsuche?

Das Meeting

Das Meeting

Meeting – vom Fluch zum Segen

Sie sind für viele der Horror in Unternehmen: Meetings. Sie halten zahllose Mitarbeiter mehrfach die Woche vom produktiven Arbeiten ab, degenerieren zum „Schaulaufen“ vor dem Chef und erzielen oft kaum nennenswerte Ergebnisse. Im Klartext: Nirgendwo wird in Firmen (auch in KMU’s) so viel Geld sinnlos verbrannt wie bei Meetings.

Meeting-Kultur: später kommen, früher gehen

Kommt Ihnen folgendes Szenario bekannt vor? Eigentlich sollte das Meeting pünktlich starten. Die Teilnehmer hoffen vor allem eines: dass der Kaffee frisch ist und die Kekse noch nicht zu alt. Das ist auch deshalb wichtig, weil es doch immer zu spät losgeht. Einer steht im Stau, ein anderer telefoniert mit einem wichtigen Kunden, ein Dritter muss eben noch schnell das Angebot fertigschreiben.

Mit einer halben Stunde Verspätung geht’s dann doch endlich los. Die Agenda umfasst 20 Punkte – uff, wie soll das sinnvoll durchzusprechen sein?

Doch nach Punkt 3 verlassen die ersten schon wieder den Raum. Dringender Anruf .. Toilette … und die Übrigen tippen auf ihren Smartphones Mails und WhatsApp-Nachrichten.

Es geht auch effektiv!

Es geht auch anders! Effektiv, diszipliniert – und vor allem erfolgreich, wenn das Prinzip der Schriftlichkeit angewandt wird. Wenn also klar ist, worüber man spricht, was beschlossen wurde und wer für die Umsetzung verantwortlich ist.

Management Tipp #5: Meeting

  • Geben Sie Ihrem Meeting einen Namen (Jour fix, Produktion, Büro…).
  • Legen Sie einen (möglichst kleinen) Teilnehmerkreis fest.
  • Wie oft soll das Meeting stattfinden? Blockieren Sie die Termine.
  • Begrenzen Sie die Dauer. Kürzer ist in der Regel besser. Haben Sie schonmal ausprobiert, das Meeting im Stehen durchzuführen? Immer mehr Firmen gehen dazu über.
  • Bestimmen Sie einen Protokollführer – im günstigsten Fall ist diese Person neutraler Beobachter und nimmt nicht an der Diskussion teil.
  • Der Protokollführer fragt 2 bis 3 Tage vor dem Meeting bei den Teilnehmern ab, welche Punkte ihnen wichtig scheinen.
  • Bei komplexen Themen lesen sich die Teilnehmer vorab in die Sachlage ein. Entsprechende Unterlagen müssen bereitgestellt werden.
  • Definieren Sie Standardpunkte (Protokoll vom letzten Meeting / Finanzen / Personal …).
  • Klassifizieren Sie Ihre Agendapunkte: E steht für eine zu treffende Entscheidung, I nur zur Information.
  • Versenden Sie kurz nach dem Meeting das Protokoll. Nach dem Gegencheck durch die Teilnehmer geht dann eine finale, verbindliche Version raus.
  • Legen Sie Verhaltensregeln fest: Mobiltelefone sind auszuschalten, Meetings beginnen pünktlich. Bei längeren Unterredungen gibt es nach zwei Stunden eine Pause von 30 Minuten für Telefonate und Mails.
  • Hier habe ich einen interessanten Artikel dazu gefunden: Schickt die Bremser raus!

Management Tipp #6 Brechen Sie Meetings ab!

Wenn Sie bislang eine sehr durchschnittliche Meetingkultur haben, dann dürfte es mit den von mir genannten Grundregeln anfangs ein bisschen schwierig werden. Disziplin ist bekanntlich nicht jedermanns Sache.

Warum ein Meeting dann nicht einmal vorzeitig beenden? Sie sollten das tun, wenn die Mehrzahl der Teilnehmer erkennbar nicht vorbereitet ist, mehrere Teilnehmer zu spät kommen, einer spricht und der Rest mit Smartphone, Tablet oder Notebook beschäftigt ist.

Erfolgsturbo statt Verschwendung

Planlose Meetings sind eine Verschwendung, die Sie sich nicht leisten können. Effektive Meetings sind ein Erfolgsturbo. Packen Sie das Thema schnellstmöglich an. Gerne unterstütze ich Sie dabei.

Treiben Sie es einfach auf die Spitze!

Treiben Sie es einfach auf die Spitze!

Treiben Sie es auf die Spitze!

In Ihrem Hinterkopf ist ein ständiges Rauschen. Warum? Weil Sie als Führungskraft zig Projekte oder Teilprojekte auf dem Schirm behalten müssen, für die Sie zuständig sind. Sie müssen Aufgaben delegieren, Deadlines einhalten, Milestones festlegen und am Ende termingerecht liefern. Ich kenne das aus Jahrzehnten als Führungskraft und von meinen Kunden nur zu gut. Es ist extrem schwierig, die Übersicht zu behalten.

Management Tipp # 7 Doch heute möchte ich Ihnen ein System zeigen, wie Sie Projekte „auf die Spitze treiben“ – und damit endlich mehr Gelassenheit und Erfolg im Berufsalltag erleben.

Schritt #1 Schreiben Sie eine Karte pro Projekt

Nehmen Sie kleine Kärtchen und schreiben Sie pro Karte ein Projekt auf, an dem Sie beteiligt sind oder für das Sie Verantwortung tragen. Wichtig: Machen Sie es auf Papier, nicht am Computer! Die Hirnforschung sagt uns, dass dieser Vorgang des Schreibens und Visualisierens unsere grauen Zellen viel besser in Bewegung bringt als das Tippen auf Tastaturen oder Wischen über Touchscreens.

Schritt #2 Zeichnen Sie ein Dreieck

Zeichnen Sie auf ein Flipchart ein Dreieck mit der Spitze nach oben. Dieses Dreieck teilen Sie durch zwei waagrechte Linien in drei Teile. Sie sehen: Die Fläche des oberen Drittels ist am kleinsten, die des unteren am größten. Nun wählen Sie aus ihrer Sammlung an Kärtchen 10 aus, die aus Ihrer Sicht die wichtigsten sind. Lassen Sie sich ruhig einen Moment dafür Zeit, manchmal sind die Abwägungen gar nicht so einfach.

Schritt #3 Treiben Sie es auf die Spitze

Sie unterscheiden jetzt noch einmal Prioritäten. Die vier weniger wichtigen Projekte heften Sie ins untere Drittel unserer Dreiecks-Pyramide, die drei wichtigeren in die Mitte, die drei wichtigsten direkt unter die Spitze. Jetzt haben Sie es „auf die Spitze getrieben“. Das Ergebnis ist ein klares Bild, wohin Sie Ihre Energie und Ihre Ressourcen verlagern müssen, wenn Sie mehr Erfolg haben wollen.

Schritt #4 Schnell Entscheidungen treffen

Treffen Sie möglichst schnell Entscheidungen, die Ihren allerwichtigsten Projekten zugute kommen. Damit verhindern Sie, dass Sie der Aufschieberitis zum Opfer fallen oder dass Sie sich verzetteln. Sie kennen sicherlich das geflügelte Wort „Aus dem Auge aus dem Kopf“ Lassen Sie dieses Bild in Ihrem Büro hängen, damit Sie es immer wieder vor Augen haben.

Schritt #5 Wiederholen Sie diesen Vorgang jede Woche

Wiederholen Sie dieses Vorgehen wöchentlich. So haben Sie immer Ihre wichtigsten Projekte präsent.

Die Gene bestimmen unsere Merkfähigkeit

Tipp #8 So bekommen Sie auch Ihr Zeitmanagement in den Griff

Nun verrate ich Ihnen noch einen erstaunlichen Nebeneffekt dieses Pyramidensystems: Die obere und die mittlere Ebene enthalten in Summe sechs Projekte. Die sechs liegt sehr nahe bei der sieben. Und diese Zahl sieben ist sehr wichtig. Es ist die (Millersche Zahl), die besagt: Ein Mensch kann nur rund sieben Informationseinheiten in seinem Kurzzeitgedächtnis präsenthalten. Der Wert variiert bei unterschiedlichen Personen, allerdings lediglich um plusminus zwei. Der Hammer dabei ist: Das steckt in unseren Genen. Der Wert kann auch durch Training nicht gesteigert werden. Bei der richtigen Priorisierung gelingt es Ihnen also, die wichtigsten sieben Projekte permanent präsent zu haben – mit den 30, 50 oder 100 Kärtchen, die Sie am Anfang hatten, schaffen Sie das nie!

Management Tipp #9 Der Blick von außen hilft, die wahren Prioritäten zu erkennen

In diesem Prozess kann es übrigens extrem wertvoll sein, sich einen externen Berater dazu zu holen. Der Blick von außen hilft, die wahren Prioritäten zu erkennen. Ein Coach stellt Ihnen Fragen, die Sie übersehen oder die Sie verdrängen. Als Spurwechsel-Assistent biete ich Ihnen diese Unterstützung an. Eine glasklare Perspektive auf Ihre Herausforderungen ist die unerlässliche Voraussetzung dafür, Erfolg zu genießen und dabei auch noch Gelassenheit zu erleben. Wer einen echten Überblick hat, den bringen auch neue Informationen und rasche Veränderungen nicht so schnell aus der Ruhe. Wenn Sie es auf die Spitze treiben, kommen Sie auch an der Spitze an.

Ein berühmtes Zitat

Der legendäre amerikanische Industrielle John D. Rockefeller soll einmal gesagt haben: „Gutes Management besteht darin, durchschnittlichen Leuten zu zeigen, wie man überdurchschnittlich arbeitet.“ Aus meiner Sicht ist das Geheimnis, dieses „überdurchschnittlich“ präzise zu definieren. Das beginnt bei einer klaren Aufgabenzuweisung, geht über das Heben zuvor unbekannter Potenziale weiter und ist mit einer produktiven Meeting-Kultur noch nicht am Ende. Bei alledem müssen Führungskräfte klar im Blick behalten, was wirklich die wichtigsten Ziele und Projekte in Ihrem Unternehmen sind.

Sie und ich wissen: Die Umsetzung funktioniert nicht an einem Tag. Ich kann Sie aber dabei unterstützen, dass sie sehr viel schneller geschieht. Aus meiner jahrzehntelangen Erfahrung als Führungskraft kann ich Ihnen gerne dabei helfen, die für Sie effektivsten Tools zu finden und richtig einzusetzen. Ein Anruf oder eine Mail genügen.

Buchtipps: Die besten Management-Tipps für KMU’s

Management Tipp #10: Lesen Sie immer mal wieder ein hilfreiches Buch zum Thema Management. Als Anregung und Inspiration. Entwickeln Sie jedoch Ihren eigenen und persönlichen Managementstil. Ein Managementstil, der zu Ihren Werten passt.

Buchtipps für Manager und Führungskräfte

Buchtipps für Manager und Führungskräfte

Ihnen mehr Erfolg! wünscht Ihr Spurwechsel-Assistent Markus Buschmann

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2 Comments

  1. […] Qualifikationen lassen sich auch noch später aneignen. Es zählt nicht, ob wir dafür ein Zertifikat […]

  2. […] auf das große, erstrebenswerte Zielfoto gerichtet.Eine Vision macht Mut – und Mut macht frei. Wir verfangen uns als Chefs nicht mehr im operativen Geschäft, sondern begeistern unser Team für die Vision und arbeiten konsequent daran, dass ein zuvor […]

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